GESCHICHTE


Vereinsgeschichte 1887 - 2012


 2012

 

Petra Rupf und Nathalie Pfiffner traten aus dem Vorstand zurück. Petra Rupf wurde für ihre jahrelange Tätigkeit im Vorstand und als Riegenleiterin zum Ehrenmitglied ernannt.

Neu in den Vorstand wählte die Versammlung Lea Suter und Karin Lendi.



2011

 

Peter Coray trat nach langjähriger Vorstandstätigkeit als Präsident zurück. Für seinen Einsatz im Turnverein erhielt er die Ehrenmitgliedschaft. Angelo Crapa  wurde neu als Präsident gewählt.

 

Am Engelburger Jugendcup zeigten die Mädchen der Team Aerobic Jugend ihr Programm mit viel Erfolg  und erhielten in der Vorrunde die Note 9.05. Im Final holten sie sich schliesslich mit der tollen Note von 9.20 den Siegerpokal.

In Kaltbrunn, am Toggenburger Kreisturnfest, lief es für die Turnerinnen und Turner hervorragend. In ihren Paradedisziplinen Team Aerobic und Gerätkombination erturnten sie die Tageshöchstnoten von 9.82, bzw. 9.53. Mit der Pendelstafette, die eine etwas tiefere Note einbrachte, sicherten sich die Aktiven trotzdem den 3. Schlussrang in der 5. Stärkeklasse mit einem Gesamttotal von 28.02.

 

Die Geräteriege reiste im September nach Zofingen an die Schweizer Meisterschaften. Nur knapp wurde ein Platz unter den besten zehn Riegen verpasst.

Zwei Monate später waren die Teamaerobic Damen in Bern an der Reihe. Mit dem 4. Rang sorgten sie für das beste Resultat an einer Schweizer Meisterschaft.



2010 

 

Melanie Good wurde neu als Leiterin Jugend in den Vorstand gewählt.

 

Am Gym Day holte sich die Gerätekombi den Sieg. Verletzungsbedingt konnte die Teamaerobic nicht teilnehmen.

Knapp drei Wochen später turnten aber bereits wieder beide Riegen am Tannzapfe-Cup in Dussnang um gute Klassierungen. Die Teamaerobic-Damen konnten ihren Vorjahressieg nur ganz knapp nicht wiederholen belegten aber trotzdem den hervorragenden zweiten Schlussrang. Die Gerätekombi war ähnlich erfolgreich und holte sich den 4. Platz.

 

In Maienfeld anlässlich des Bündner – Glarner Kantonalturnfests freuten sich die Turnerinnen und Turner über einen sensationellen 2. Platz von 87 Vereinen in der 4. Stärkeklasse. Zudem siegten die Team Aerobic Frauen im Graubündner Kantonalbank Cup, an welchem die besten Vereine vom Samstag teilnahmen.

 

An den Schweizer Meisterschaften in September belegte die Gerätekombi einen ausgezeichneten 12. Schlussrang.

Die Teamaerobic Damen beendeten ihren Wettkampf an den Schweizer Meisterschaften auf dem 7. Platz.



2009

 

Ein sehr erfolgreiches Vereinsjahr nahm am Leuberg-Cup seinen Anfang. Die Teamaerobic-Riege gewann ihren Wettkampf und die Gerätekombi belegte den 4. Platz.

Am, wie jedes Jahr, hochkarätig besetzten Tannzapfe-Cup holte sich die Gerätekombi mit einer Note von 9.10 den 9. Rang. Die Teamaerobic-Damen gewannen abermals mit einer fantastischen Note von 9.83 im Final zum ersten Mal den Titel.

Kurz darauf reiste der Turnverein zum Kantonalen Turnfest in Wil. Neben einer starken Darbietung in der Gerätekombination mit der Note 9.24 und der Maximalnote 10.00 in der Teamaerobic gilt es sicher die Pendelstafette zu erwähnen. Für einmal stand nicht nur die Leistung im Vordergrund. Verstärkt durch ehemalige Turnkameraden und Ehrenmitglieder im Alter zwischen 40 und 70 Jahren rannte der Turnverein gemeinsam um eine gute Note.

 

Für die Teamaerobic war die Saison aber noch lange nicht zu Ende. Am Zuger Aerobic-Cup siegten die Damen zum dritten Mal hintereinander, wiederum mit der Note von 9.83. In Kleindöttingen am Stausee-Cup riss die Siegesserie und die Damen beendeten den Wettkampf auf dem 5. Platz. Trotzdem reiste das Team zuversichtlich nach Willisau an die Schweizer Meisterschaften. Dort erkämpften sie sich den 6. Schlussrang, was nicht hoch genug eingeschätzt werden konnte, wenn man bedenkt, dass die Riege erst zum zweiten Mal teilgenommen hatte.

 

Zum ersten Mal überhaupt fand der Schils-Cup, ein interner Gerätewettkampf der GETU-Riege, statt.



2008

 

Trix Mannhart wurde für ihre über zehnjährige Tätigkeit im Vorstand sowie als Jugileiterin mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

 

Am 26. April organisierte der Turnverein in der Mehrzweckhalle die kantonale HV

der Turner und Turnfreunde. Nach grosser Vorbereitungsarbeit konnte dieser Anlass zu aller Zufriedenheit reibungslos durchgeführt werden.

 

Die Teamaerobic Damen zeigten am Tannzapfe- Cup in Dussnang  wieder einmal, was in ihnen steckt und zogen souverän mit der Note von 9.47 und dem 2. Zwischenrang in den Final ein. Im Final galt es dann nochmal alles zu geben. Für den Sieg reichte es nicht ganz, doch mit der tollen Note von 9.67 belegte das Team den 2. Schlussrang.

 

Bei der Plauschvereinsmeisterschaft durften dieses Jahr auch Familienangehörige oder alle, die sich mit dem Turnverein verbunden fühlten, mitmachen.

 

Der Zuschauerandrang beim “Chrinzli“ am Samstagabend sprengte alle Dimensionen. Es fanden gar nicht alle einen Sitzplatz, einzelne mussten stehen.



Vereinsfoto 2007 - STV Flums

 

2007

 

Anstelle von Fabienne Honegger und Patrizia Eberle, die zurückgetreten waren,  wurden neu Tanja Wildhaber als Kassierin und Nathalie Pfiffner als Aktuarin in den Vorstand gewählt.

Die Teamaerobic-Riege schlug bereits im ersten Wettkampf zu und holte sich den Sieg beim Leuberg-Cup. Drei Wochen später belegten die Damen mit einer hohen Note von 9.45 den 3. Platz am hochkarätig besetzten Tannzapfe-Cup in Dussnang.

 

Zwei Wochen später stand das Eidgenössische Turnfest in Frauenfeld vor der Tür. Das erklärte Ziel war es, durchschnittlich 9 Punkte zu erturnen. Mit den Noten 9.05 in der Gerätekombination, 9.40 in der Teamaerobic und 8.61 in der Pendelstafette klassierten sich der Turnverein mit einer Gesamtpunktzahl von 27.06 in der Kategorie Aktive 3-teilig auf dem 51. Schlussrang von gesamthaft 272 gestarteten Vereinen in der 4. Stärkeklasse. Das Ziel wurde also somit erreicht.

 

Die Turnfahrt führte vom Kapfensee nach Schwendi, wo jeder der Fische mag, sie selber angeln und den gefangenen Fisch danach frisch zubereitet verspeisen konnte.


2006

 

Das Amt der Vice-Technischen Leiterin konnte mit Petra Rupf besetzt werden.

 

Am Tannzapfe-Cup zeigten beide Riegen des Turnvereins erwähnenswerte Leistungen. Mit einer Note von 9.33 belegten die Teamaerobic-Damen den 4. Rang im Finaldurchgang, der Gerätekombigruppe reichte es mit einer Note von 8.94 zu einem beachtlichen 9. Rang.

In Freienbach am Schwyzer Kantonalturnfest belegte der Turnverein in der 4. Stärkeklasse den 14. Schlussrang von 46 Vereinen.

 

Zum ersten Mal führte der Turnverein am Dorffest einen Sprintwettkampf durch. Gesucht wurden der/die schnellste Flumser(in) und die schnellste Flumser Familie.

 

Die Turnerunterhaltung fand neu am Freitag- und  Samstagabend statt.

Dies bedeutete natürlich, dass man einen erheblich grösseren Aufwand leisten musste.



2005

 

Jörg Scherrer trat aus dem Vorstand zurück. Neu wurde Ueli Hartmann als Technischer Leiter gewählt.

 

Die Teamaerobicgruppe qualifizierte sich mit einer Note von 9.23 an den Kantonalen Meisterschaften in Balgach für den Final. Nach gelungener Vorführung erreichten die Damen einen ausgezeichneten 3. Platz.

 

Einmal mehr wurde die Turnfahrt vom Wetterpech verfolgt. Bei kühlem und regnerischem Wetter zwängten sich die Turnerinnen und Turner in die Neoprenanzüge, stiegen in die Kanus und fuhren die Aare flussabwärts Richtung Bern. Trotz der äusseren Umstände war es ein tolles Erlebnis.



2004

 

Yvonne Grüninger wurde für ihren langjährigen Einsatz zum Wohle des Turnvereins zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Im Juni organisierte der Turnverein die Vorrunde des Jugi-Cups im Geräteturnen und Gymnastik. Dieser Anlass, der in der Mehrzweckhalle stattfand, konnte ohne Probleme über die Bühne gebracht werden.

 

Mit einem neuen Programm der Gerätekombination, der Teamaerobic-Riege und der Pendelstafette reiste der Turnverein nach Grabs zum Kreisturnfest, um eine gutes Resultat zu erzielen. Dies gelang mit dem 11. Schlussrang auch bestens.

 

Im November hiess es Manege frei. Das “Chrinzli“ wurde zum zweiten Mal mit grossem Erfolg beim Publikum in der Mehrzweckhalle durchgeführt.



2003

 

Martina Wildhaber als Technische Leiterin und Syrta Anastasio als Sekretärin traten beide zurück. Das Amt des Sekretärs konnte mit Paul Lozza besetzt werden, dasjenige der Technischen Leitung blieb vakant.

 

Höhepunkt des Vereinsjahrs war natürlich die erstmalige Durchführung der Turnerunterhaltung im Mehrzweckgebäude; nicht mehr Ende Dezember, sondern neu im November. Der riesige Aufwand in der Vorbereitung wurde mit einem in diesem Ausmass nicht erwarteten grossen Zuschaueraufmarsch mehr als entschädigt.



2002 

 

Zwei Ereignisse prägten dieses Vereinsjahr: Das Eidgenössische Turnfest in Basel sowie die Einweihungsfeier des neu gebauten Mehrzweckgebäudes Flums.

 

Am Eidgenössischen Turnfest  gaben alle Turnerinnen und Turner ihr Bestes. In den Disziplinen Gerätekombi, Teamaerobic und Kleinfeldgymnastik gelangen durchwegs gute Vorführungen. Dies reichte mit einer Gesamtnote von 27.13 zum 22. Schlussrang. Dieses Resultat war ausgezeichnet, wenn man bedenkt, dass 189 Vereine in der gleichen Stärkeklasse gestartet waren.

 

Als Mitorganisator trug der Turnverein seinen Anteil dazu bei, dass die Einweihungsfeier für die Mehrzweckhalle erfolgreich durchgeführt werden konnte.



2001

 

Peter Coray übernahm das Präsidentenamt. Syrta Anastasio, Fabienne Honegger, Patrizia Eberle und Jörg Scherrer wurden neu in den Vorstand gewählt.

Trix Arnold, die von ihrem Amt als Aktuarin zurücktrat, erhielt für ihre Arbeit im Vorstand wie auch als Riegenleiterin im Jugendbereich verdientermassen die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

 

Am Tannzapfe-Cup erzielte die Kleinfeldgymnastik im Finaldurchgang mit dem 4. Platz ein tolles Resultat.

Wieder einmal stand ein Kreisturnfest auf dem Programm. In Wartau ging der Turnverein mit der Gerätekombination, der Kleinfeldgymnastik und erstmals mit einem völlig neuen Teamarobic-Programm an den Start. Belohnt wurden die Turnerinnen und Turner mit einem starken 5. Platz.

Die Kleinfeldgymnastik-Riege nahm zum wiederholten Mal an den Schweizer Meisterschaften teil. Sie erturnte sich mit einer Note von 9.35 den 8. Rang im Finaldurchgang.

 

Zum letzen Mal fand die Turnerunterhaltung auf der kleinen Bühne im Rebstocksaal statt.



2000

 

Syrta Anastasio und Hildegard Zimmermann wurden beide für ihren sehr langen Einsatz im Turnverein mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Martina Wildhaber konnte anstelle von Syrta Anastasio als neue Technische Leiterin gewonnen werden.

 

An den Kantonalen Meisterschaften in Balgach erreichten beide Riegen hervorragende Resultate, die Gerätekombination landete auf dem 4. Platz und die Kleinfeldgymnastik belegte den 3. Rang.

 

Im August trat der amtierende Präsident vorzeitig zurück. Sein Amt übernahm interimsweise Peter Coray. An seiner Stelle führte Patricia Eberle das Kassieramt weiter.



1999

 

Helga Hartmann wurde für ihre Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Mit einem neuen Programm in der Gerätekombination (Stufenbarren, Barren, Boden), eine Disziplin, die es im Turnsport erst seit kurzem gab, holten sich die Turnerinnen und Turner am Leuberg-Cup den Sieg.

Am Kantonalturnfest in Rapperswil-Jona konnte der Turnverein daran anknüpfen und klassierte sich in der 4. Stärkeklasse “Mixed“ im sehr guten 4. Rang. Das Fest danach übertraf dann alle Erwartungen.



1998

 

Magnus Pfiffner erhielt die Ehrenmitgliedschaft unter anderem für seinen massgebenden Anteil an der Neugründung des Turnvereins.

 

Jörg Scherrer und Yvonne Grüninger leiteten gemeinsam die neu gegründete GETU-Riege.

 

Am Kreisturnfest in Rebstein erkämpfte sich der Turnverein mit der Kleinfeldgymnastik, dem Schulstufenbarren und der Gymnastik-Kür einen tollen 3. Schlussrang in der 4. Stärkeklasse.



1997

 

Historisches war geschehen. Nachdem die Damenriege und der Turnverein sich aufgelöst hatten, erfolgte die Gründungsversammlung des neuen Turnvereins Flums.

Als erster Präsident wurde André Ackermann gewählt. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder beider aufgelösten Vereine stellten sich weiter zur Verfügung und wurden für ein Jahr gewählt.

Somit war der Weg frei, um mit vereinten Kräften den Turnsport in Flums aufrechtzuerhalten.



1996

 

Zum ersten Mal fand eine gemeinsame HV der Damenriege und des Turnvereins statt. Das Ziel einer Fusion zu einem Gesamtverein im folgenden Jahr sollte so vorbereitet werden. Ein gemeinsamer Vorstand wurde ebenfalls gewählt, welcher sich wie folgt zusammensetzte: Präsident: vakant, Sekretärin: Helga Hartmann, Techn. Leiterin: Syrta Anastasio, Techn. Leiter: René Nadig, Aktuarin: Trix Arnold, Kassier: Bruno Scherrer, Jugend: Trix Mannhart.

 

Pia Rinderer, Nök Köpfli und Roland Bernet wurden für ihren jahrelangen Einsatz mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

 

Am Seeland Turnfest erreichte der Turnverein den 1. Platz. Höhepunkt war jedoch das eidgenössische Turnfest in Bern. Die Damenriege und die Aktiven klassierten sich im vorderen Drittel.



1995

 

Anstelle von Pia Rinderer konnte Nadine Mader als Beisitzerin gewonnen werden.

René Nadig wurde neuer Technischer Leiter.

 

Turnerisches Hauptereignis war das Kreisturnfest in Mels. Die Damenriege erreichte mit den Disziplinen Gymnastik, Stufenbarren und 80-m-Lauf den 11. Rang.



1994

 

René Senti wurde für seine langjährige Vorstandstätigkeit im Turnverein und seinem Einsatz als Jugileiter zum Ehrenmitglied ernannt.

 

An den Kantonalen Sektionsmeisterschaften in Walenstadt erturnte sich die Damenriege mit der Note von 9.35 den 5. Platz.

Die Turnerinnen und Turner der Kleinfeldgymnastik nahmen an den Schweizer Meisterschaften in Willisau teil. Sie erreichten den ausgezeichneten 12. Platz im Finaldurchgang.

 

Die alljährliche Turnerunterhaltung fand nicht mehr im Flumserhof, sondern zum ersten Mal im Hotel Rebstock statt. Entgegen allen Befürchtungen, dass man zu wenig Platz hätte, verliefen jedoch die Darbietungen unter dem Motto “Drunter und Drüber“ problemlos.



1993

 

In der Damenriege übernahm Syrta Anastasio das Amt der Oberturnerin von Hildergard Zimmermann und Susanne Neyer wurde zur Kassierin gewählt.

 

Aus turnerischer Sicht war das Kantonalturnfest in Balgach der wichtigste Anlass des Jahres. Mit dem 10. Rang unter 41 Sektionen in der 7. Stärkeklasse konnte der Turnverein sehr zufrieden sein.



1992

 

Der zurückgetretene Oberturner Bruno Marthy erhielt für seine langjährige Arbeit im Dienste des Turnvereins die Ehrenmitgliedschaft.

 

Das Vereinsjahr zeichnete sich durch Wetterpech aus. Das Skirennen musste wegen schlechtem Wetter und Schnee (ganz nass) und einer kaputten Zeitmessung nach 17 gestarteten Fahrern abgebrochen werden. Dies tat jedoch der guten Laune danach keinen Abbruch.

Die Turnfahrt fiel buchstäblich ins Wasser und wurde aufs folgende Jahr verschoben.



1991

 

Yvonne Grüninger übergab ihr Amt als Aktuarin an Trix Arnold.

 

Das Jahr stand ganz im Zeichen des Eidgenössischen Turnfests in Luzern. Im Vorfeld reisten die Turnerinnen und Turner nach Trübbach zum Inspektionsturntag, an dem die Kampfrichter versuchten, die Darbietungen “eidgenössisch“ zu bewerten.

 

Der Turnverein und die Damenriege führten zum ersten Mal die Vereinsmeisterschaft gemeinsam durch.



1990

 

Berny Hilty und Bruno Waldmeier traten nach 11 Jahren Vorstandstätigkeit zurück und wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Präsident wurde neu Magnus Pfiffner. Das Amt des Kassiers übernahm Nök Köpfli, das des Aktuars René Senti.

 

Am Tessiner Kantonalturnfest zeigten alle Turner tolle Leistungen in den Disziplinen Leichtathletik, Barren und Kleinfeldgymnastik, was zu einem ausgezeichneten 3. Schlussrang führte.



1989

 

Die Damenriege feierte ihr 30-jähriges Bestehen. An der HV wurden Erika Giger und Christine Kohler zu Ehrenmitgliedern ernannt. Zu ihren Nachfolgerinnen im Vorstand wählte die Versammlung als Kassierin Syrta Anastasio und als Aktuarin Yvonne Grüninger.

 

Der Höhepunkt im Vereinsjahr war sicher das Kreisturnfest in Sargans. Zum ersten Mal versuchten sich die Turner in der damals noch ziemlich modernen Kleinfeldgymnastik.

 

Die Turnerunterhaltung führte unter dem Motto “ Eine Reise um die Welt“ in alle Erdteile.



 

1988

 

Norbert Bartholet übergab sein Amt als Beisitzer Roland Bernet. Max Eberle wurde für seinen jahrelangen Einsatz im Turnverein mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

 

Nach dem turbulenten Jubiläumsjahr brach wieder ein ganz normales Vereinsjahr an. Die Aktiven nahmen unter anderem am Internationalen Voralberger Landesturnfest teil.

Die Damenriege belegte an den kantonalen Sektionsmeisterschaften den guten 3. Schlussrang.

 

Die Turnunterhaltung am 17. und 26. Dezember war ein voller Erfolg. Die MuKi-Turnerinnen machten dabei zum ersten Mal mit.

Leider wurde die Kunstturnerriege im Sommer aufgelöst. Es liessen sich keine Betreuer und Leiter mehr finden. Schade!

 


Vereinsfoto 1987 - STV Flums

 

1987

 

Zur neuen Präsidentin der Damenriege wurde Helga Hartmann gewählt. Das Amt der Oberturnerin übernahmen gemeinsam Hildegard Zimmermann und Syrta Anastasio. Sowohl Giovanna Dort wie auch Marlies Marthy, die beide von ihren Funktionen als Präsidentin und Oberturnerin zurücktraten, erhielten für ihre grossen Verdienste die Ehrenmitgliedschaft.

Im Turnverein übernahm  Bruno Marthy von Max Eberle das Amt des Oberturners.

Das Hauptereignis des Vereinsjahrs war natürlich das 100-Jahr-Jubiläum des Turnvereins. Am Freitagabend begannen die Feierlichkeiten mit einer Disco-Night, am Samstagabend wurde dann ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, welches das Festzelt bis auf den letzten Platz füllte, geboten. Am Sonntagmorgen fand nach dem Gottesdienst und dem Frühschoppenkonzert der Bürgermusik der offizielle Festakt statt.

 


1986




1985


In diesem Jahr musste leider auch Jocelyne verletzungsbedingt zurücktreten. Ihre grössten Erfolge waren der 2. Rang bei den Juniorinnen an den Einzel- sowie den Gruppen-Schweizer-Meisterschaften, sowie der 1. Rang an denSchweizermeisterschaften in der Elite. Am Juniorenländerwettkampf Norwegen-Schweiz erreichte Sie den 2. Rang.



1984




1983


In den letzten Jahren wurde der Turnverein von den Leistungen der Kunstturnerinnen geradezu verwöhnt. Jedermann freute sich über die nationalen und internationalen Erfolge.


Leider musste in diesem Jahr aber Syrta Köpfli den verletzungsbedingten Rücktritt bekannt geben. Dies bedeutete einen grossen Verlust im Team der Schweizer Kunstturnerinnen. Syrtas grössten nationalen Erfolge waren der 2. und 3. Rang an den Schweizer Meisterschaften. International turnte Sie an der EM in Göteborg, an der WM in Moskau sowie in Budapest und Sie war auch an der Olympiade in Los Angeles dabei!



1982


Der ETV feierte sein 150jähriges Bestehen. Der Dachverband zählte damals knapp 329'000 Mitglieder. An den Schweizer Meisterschaften glänzten Syrta und Jocelyne mit Spitzenrängen.



1981


Im Vordergrund standen die Kantonalturnfeste in Mels und Locarno. Die Damenriege feierte in Mels den 1. Rang in der 3. Stärkeklasse.


An der Turnerunterhaltung beehrte der Kunstturnen Sepp Zellweger mit seiner Anwesenheit.



1980


Sabine Locher erklärte den Rücktritt aus dem Nationalkader. In verdankenswerter Weise blieb sie aber als Trainierin bei den Kunstturnerinnen tätig. Ihre grössten Erfolge waren der 2. Rang an den Schweizer Meisterschaften im Test 6, der 3. Rang bei den Juniorinnen sowie der 3. Rang am Zweiländerwettkampf Deutschland-Schweiz in München.



1979


In der Vereinsleitung gab es gleich drei Wechsel. 27 Jahre lang war Notker Köpfli dem Amt als Kassier treu. Nachfolger wurde Bruno Waldmeier. Oberturner Norbert Bartholet übergab sein Amt an Max Eberle und Berny Hilty übernahm das Präsidium nach August Stoop. Der verdiente Dank war den drei zurückgetretenen Ehrenmitgliedern sicher.


Mit besonderem Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit nahm der Präsident den Rücktritt von Beda Zimmermann als Kunstturninnenleiter entgegen. Reini Locher konnte als Nachfolger verpflichtet werden. Syrta Köpfli schaffte den Sprung ins Schweizerische Junioren-kader und Jocelyne Sägesser wurde ins Nachwuchskader aufgenommen.



1978


Hauptziel in diesem Vereinsjahr war ein gutes Resultat am Eidgenössischen Turnfest in Genf. Mit 115.15 Punkten erreichte man den guten 11. Rang in der 12. Stärkeklasse.



1977


In diesem Jahr fand der wichtige Kantonale Kunstturnerinnentag in Flums statt. Es beteiligten sich über 300 Turnerinnen und die Flumser stellten in allen Tests die Siegerinnen!



1976


Dass in einem Turnverein strengere Gesetzte herrschen zeigt die Entscheidung an der HV einige Aktivturner, wegen Interesselosigkeit, aus dem Verein auszuschliessen.



1975


Nach erfolgreicher Ermahnung wegen mangelhaftem Turnstundenbesuch erreichten die Turner am Kantonalen Turnfest in Rorschach doch 113.79 Punkte.



Wieder sehr erfolgreich kämpften die Kunstturnerinnen unter der bewährten Leitung von Beda Zimmermann. Domenika Kunz wurde in der Leistungsstufe 6 Turnfestsiegerin. Maria Gadient und Beatrice Metzler ehrten den Verein als Kantonalmeisterinnen in den Stufen 4 und 5.



1974


Ehrenmitglied Titus Maggion trat das Jungendriegenleiteramt nach langjähriger erfolgreicher Tätigkeit an Max Eberle ab.

 

Am Regionalturnfest in Rüthi wurden die Turner vom Wettkampf-Pech verfolgt. Tröstlich waren die Erfolge der Kunstturnerinnen. Zwei Mädchen erreichten den Final der Schweizerischen Testmeisterschaften. Beatrice Metzler wurde im Test 4 ausgezeichnete 3. und Domenika Kunz erreichte im Test 5 den 15. Rang.



1973


Die Vereinsleitung widmete sich ganz besonders dem Thema „Jungend und Sport“, um Nachwuchsturner zu gewinnen.

 

Am Kantonalturntag in Staad stellten die Flumser Kustturnerinnen gleich zwei Meisterinnen.



1972


Die Mädchenriege Kleinberg beteiligte sich zum ersten Mal an der Turnerunterhaltung, unter der Leitung von Beda Zimmermann.

Aus dieser Riege entwickelte sich eine sehr erfolgreiche Kunstturngruppe.

 

An der HV wurde Notker Köpfli für 20 Jahre Kassier geehrt und gefeiert.

 

Am Eidgenössischen Turnfest in Aarau erkämpften die Turner den guten 3. Rang in der 12. Stärkeklasse. Mit 114.40 Punkten erreichten sie eines der besten Resultate der letzten Jahre.

 

Oberturner Norbert Bartholet erhielt für die gute Vorbereitung der Turner eine besondere Anerkennung.



1968


Das Vereinsleben wurde von einem Unglücksfall überschattet. Jörgli Stoop verunglückte während einer Turnstunde tödlich.

 

An der Hauptversammlung wurde August Stoop zum neuen Präsidenten gewählt. Als Dank für die geleistete Arbeit als Präsident während 16 Jahren wurde Alfred Wildhaber zum Ehrenpräsidenten ernannt.



1966


Das Oberturneramt wechselte von Niklaus Stoop zu Norbert Bartholet. Niklaus Stoop wurde für seine vieljährige Jugendriegenleitung besonders geehrt.

 

Im selben Jahr beschloss der Verein sich mit zwölf Turnern am Kantonalturnfest in Balgach zu beteiligen.



1965


Mit guten Vorsätzen startete man zum Verbandsturnfest in Walenstadt, doch verschiedene Umstände führten jedoch zu einem ungenügenden Abschneiden des Turnvereins.



1963


An der Hauptversammlung wurde beschlossen, die Turnhalle an den Architekten Eugen Mannhart zu verkaufen. Intensive Verhandlungen mit der Primarschule ergaben die Möglichkeit, den Turnbetrieb in der neuen Halle aufzunehmen. Als Gegenleistung bezahlte der Turnverein sämtliche Geräte in den neuen Hallen.

 

Im selben Jahr besuchten unsere Turner das Eidgenössische Turnfest in Luzern.

Mit Werbeaktionen versuchte man Mitglieder für den Turnverein zu gewinnen.

Karl Senti wurde zum Ehrenmitglied des St. Gallischen Kantonalturnverbandes ernannt.



1962


Dieses Jahr darf unser Turnverein auf 75 Jahre Bestehen zurückschauen! Dies feierte unser Verein mit einem gebührenden Jubiläumsfest mit Fahnenweihe.

Als Patensektion konnte der Turnverein „Alte Sektion Zürich“ gewonnen werden.

Willi Grüninger stellte sich als OK-Präsidenten zur Verfügung.

 

Gestärkt und frohen Mutes trat der Verein in die Zukunft!


1961


Der Vereinspräsident Alfred Wildhaber wurde zum neuen Verbandsoberturner gewählt.



1959


Die Damenriege wurde unter der Leitung von Trudy Meli als Untersektion in den Turnverein aufgenommen.



1958


In diesem Jahr wurden zahlreiche Turnfeste besucht. Unsere Turner fuhren zum Kantonalen Turnfest in St. Gallen, ins luzernische Nebikon an den Nationalturntag und an einen weiteren Nationalturntag im schwyzerischen Wangen.

Norbert Bartholet konnte am Vorarlberger Landesturnfest einen Grosserfolg feiern. Er siegte in der National B Klasse.



1957


Am Bezirksfest in Balzers erreichen Neyer Cyrill mit 94.25 Punkten in der Klasse National A und Norbert Bartholet mit 92.60 Puntken in der Klasse National B den 3. Schlussrang.


Den 2. Rang mit 93.50 Punkten in der Klasse National B erturnt Norbert Bartholet am Bündner Nationalturntag.



1955


Unser Verein kehrt vom Eidgenössischen Turnfest in Zürich mit dem Lorbeerkranz in der 1. Stärkeklasse heim.



1951


In diesem Jahr wurde das Ehrenmitglied Karl Senti in den Vorstand des Kantonalturnverbandes gewählt.


Aus finanziellen Gründen konnte der Verein am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne nicht teilnehmen.



1950


Unsere Turner erreichten am Kantonalturnfest in Will mit 145.40 Punkten den beachtenswerten 2. Rang.



1949


Den 3. Rang mit 145.20 Puntken erreichten unsere Turner am Verbandsturnfest in Weesen. Einzelturner Alfred Wildhaber siegte mit 96.00 Punkten in der Oberstufe Kunst.



1947


Den Höhepunkt der Flumser Turner brachte das Eidgenössiche Turnfest in Bern. Sie erkämpften sich mit 146.20 Punkten den 1. Rang von 300 Sektionen In der 6. Stärkeklasse. In der Gesamtwertung von 1'187 Sektionen erreichten die Flumser den 3. Schlussrang.

 

Am St. Gallischen Leichtathletiktag erreichte Anton Hochreutener mit 6'005 Punkten den 2. Rang.



1946


Nach der siebenjährigen Pause nahm der Verein wieder an einem Kantonalturnfest teil, welches am 7. Juli in Buchs stattfand.



1939-1945


Während des Zweiten Weltkrieges musste der Turnbetrieb stark eingeschränkt werden, weil in der Turnhalle das Militär einquartiert wurde. Turnfahrten, Einzelturntage und Turnvorstellungen erstetzten die Turnfeste.



1938


Am Verbandsturnfest in Vilters erturnten unsere Turner ausschliesslich Podestplätze! Sie er-reichten in der 1. Stärkeklasse mit 142.95 Punkten den hervorragenden 1. Rang.



1937


In diesem Jahr durfte unser Verein bereits sein 50jähriges Bestehen feiern! Sie kombinierten die einfache Feier mit der Turnerunterhaltung.



Vereinsfoto 1936 - STV Flums

 

 

Hintere Reihe von links:            Bartholet Huldreich, Wildhaber Karl, Zummerle Louis,

                                                      Zummerle August (Fähnrich), Eugen Beeler und

                                                      Palauro Josef

Mittlere Reihe von links:           Eberle Lisette, Stähli Robert (Präsident), Testi

                                                      Hermann, Bless Eugen und Wildhaber Alfred

Vordere Reihe von links:           Maggion Huldreich, Eberle Josef, Eberle Josef

                                                      (Hirschä–Seppi), Maggion Titus, Eberle Konrad,

                                                      Eberle Leo (Oberturner), Beeler Alfred, Willi Johann

                                                      und Eberle Toni

Vorne:                                          Kalberer Georg (Hornträger)

 

 

 

 

1936

 

Wieder durfte die Flumser Turngemeinde die Teilnehmer der Schweizerischen Gerätemeister-schaften begrüssen.

 

 

In Winterthur am Eidgenössischen Turnfest erturnte sich Kunstturner Konrad Eberle den hervorragenden 3. Rang. Seine Resultate blieben auch dem Schweizerischen Turnverband nicht unbemerkt und er durfte als Mitglied der Schweizerischen Kunstturnnationalmannschaft an die Olympiade nach Berlin reisen.

 


1935

 

Auch Einzelerfolge liessen nicht lange auf sich warten. Am Kantonalturnfest in Rapperswil mit 96.6 Punkten auf dem 3. Rang und am Bündner–Glarner Turnfest in Glarus mit 98.0 Punkten auf dem 1. Rang durfte sich Konrad Eberle gebührend feiern lassen.



1934

 

Ein weiterer Grossanlass fand nach Flums, als man die Schweizerischen Gerätemeisterschaften erfolgreich durchführen durfte.



1932

 

Am Eidgenössischen Turnfest in Aarau durften die Flumser Turner mit 144.10 Punkten den 2. Rang in der 7. Stärkeklasse feiern.



1931

 

Auch am Kantonalturnfest in St. Gallen gaben unsere Turner alles und klassierten sich mit 144.10 Punkten auf dem 5. Schlussrang der 5. Stärkeklasse.



1927

 

Über den Gewinn eines Lorbeerkranzes durften sich die Turner am Kantonalen Turnfest in Ror-schach mit 142.03 Punkten freuen.

Nicht nur der Turnverein Flums, sondern auch das Turnen erlebte eine enorme Wandlung und brachte die Einführung einer rhythmisch beschwingten Übungsweise mit sich.



1925

 

Josef Rupf, Josef Eberle, Otto Stoop, Josef Stoop, Peter Bertsch, Karl Senti, Karl Klauser und Josef Reichlin riefen als Leiter eine eigene Komikergruppe ins Leben, welche von da an die Turnerunterhaltungen zu einem Erlebnis werden liess.



1924

 

Der Turnverein Flums hatte die Ehre das Bezirkturnfest am 29. Juni durchzuführen.



1923

 

Kantonalturnfest in Will, wo unsere Turner mit 140.04 Punkten den Lorbeerkranz gewannen.



1922

 

In St. Gallen besuchten sie ihr erstes Eidgenössisches Turnfest und erturnten sich einen Lorbeerkranz für ihren Grosseinsatz.



1918

 

Im Frühling 1918 gab es einen Wendepunkt in der Geschichte des Turnvereins Flums. Es wurden die ersten Vorbereitungen für den Bau einer neuen Turnhalle getroffen, welche dank der enorm grosszügigen Spende von Peter Speorry in der Höhe von 15 000.- SFr. (!) an der hinteren Bahnhofstrasse bis im April 1919 erbaut  werden konnte. Der Turnverein hatte somit sein vorläufiges Zuhause gefunden.



Vereinsfoto 1917 - STV Flums

 

1917

 

Die jährliche Turnerfahrt fand damals schon im September statt. Man fuhr im Jahre 1917 ins benachbarte Glarnerland und erlebte heitere und frohe Stunden. Dieser „obligatorische“ Ausflug war damals von sehr grosser Bedeutung! Denn Mitglieder, welche unentschuldigt der Reise fernblieben, mussten ein Bussgeld von 1.- SFr. bezahlen!

 


Verein STV Flums - 1. Teilnahme am Kantonalturnfest

 

1911

 

Zum ersten Mal in der Vereins-geschichte nahm der Turnverein an einem Kantonalturnfest teil und erturnte sich gleich einen Eichenkranz.

 


1905

 

Der Turnverein wurde in den Kantonalturnverband aufgenommen. Zugleich trat man auch der damals noch existierenden Schweizerischen Turnkasse bei.



1901

 

Am 24. März 1901 traten jedoch einige Turnerfreunde wieder zusammen, um das Vereinsleben wieder flott zu machen. Es wurden neue Statuten aufgesetzt und ein neuer Vorstand gewählt. Noch im gleichen Jahr fand am 17. November nach zweijähriger Pause im Löwen-Saal wieder die Turnerunterhaltung statt.